QR-Code und PIN erfüllen verschiedene Aufgaben
Der QR-Code auf der Servicekarte führt zum Objektzugang. Die sichtbare PINNEX-ID identifiziert die Karte; sie ist kein Geheimnis. Erst der eigene sechsstellige PIN des Fahrzeugs öffnet geschützte Inhalte. Der PIN steht nicht auf der öffentlich sichtbaren Karte.
Ein Privatkonto für das geplante Wallet ersetzt den objektbezogenen Zugang und PIN nicht. Teilen Sie den PIN nur mit berechtigten Personen.
Eigene Daten, Einträge des Betriebs und interne Notizen
Im Garage-Demo werden Hinweise für die Kundschaft und interne Notizen unterschieden. Interne Notizen sind nur für das Team des Betriebs vorgesehen. Die Kundschaft sieht freigegebene Inhalte, nicht die gesamte Arbeitsablage der Garage.
Eigene Fotos und Belege der Privatperson im künftigen Wallet sowie ihre Freigabe für weitere Betriebe sind noch in Vorbereitung. Ein späterer Betrieb soll diese Unterlagen nur nach Freigabe sehen.
Wenn die Karte verloren geht
In der Garage-Beta ist der Kartenersatz sichtbar: Der Betrieb sperrt die alte Karte und ordnet eine neue demselben Fahrzeug zu. Der PIN bleibt beim reinen Kartenersatz bestehen. Bei einem Sicherheitsvorfall kann ein Wechsel des PIN nötig sein; der konkrete Prozess gehört zum begleiteten Pilot.
Was beim Fahrzeugverkauf vorgesehen ist
Das Übergabemodell ist teilweise im Pilot. Die technische Historie mit ausgeführten Arbeiten, Datum und ausführendem Betrieb soll beim Fahrzeug bleiben. Der bisherige PIN und Zugang werden beim Übergabeprozess ungültig; der neue Eigentümer erhält einen neuen PIN.
Reparaturkosten sollen nur mit gesonderter, standardmässig ausgeschalteter Einwilligung übertragen werden. Private Nachrichten, Gespräche mit dem Datenassistenten und interne Garagennotizen sollen nicht übergehen. Die vollständige produktive Umsetzung ist noch offen.
Website, Formulare und Datenschutz
Diese Marketingseite ist nicht das Produktivportal. Ihre Anfrage über die Warteliste wird zur Kontaktaufnahme verarbeitet; lesen Sie für Speicherdauer, Hosting und Rechte die Datenschutzerklärung. Die interaktive Produktvorschau verwendet synthetische Daten und sendet keine echte Serviceanfrage.
Für konkrete Berechtigungen im künftigen Produkt gelten die im Pilot festgelegten Abläufe. Die Website beschreibt keine pauschale Freigabe Ihrer Daten an andere Betriebe.
